Ich, dat Ole Huus, erzähle meine Geschichte (9)

aus „Unser Stelle“ 11/2005

„Älter darf man werden, nur nicht krank“,

sagt der Volksmund und denkt dabei auch an die Kassen. Nun, mir geht es ähnlich, ist doch meine westliche Seite „krankenhausreif“ und die Kassen kommen nicht zu Potte.
Der Heimatverein, voran Reinhard Behr, bemüht sich seit einem Jahr um die notwendigen „Kassenzuschüsse“, ohne die meine Operation nicht stattfinden kann. Von mehreren Seiten liegen inzwischen Zusagen vor, nur die letzte fehlt. Wenn aber die Operation nicht bis zum Dezember begonnen werden kann, verfällt ein Teil der bereits gegebenen Zusagen.
So beißt sich manchmal der Hund in den Schwanz! Wie das ausgeht, werde ich wohl demnächst erzählen und Einzelheiten berichten können. Der Heimatverein jedenfalls hat seine Hausaufgaben gemacht und auch die notwendigen Kostenvoranschläge eingeholt. Es könnte sofort losgehen! Bei genügend Barmitteln gäbe es natürlich kein Problem.
Da fällt mir ein, dass neulich sogar eine Frau aus dem fernen Soltau für mich 100 Euro gespendet hat. Es war ein Dankeschön dafür, dass jemand aus Ashausen ihre Geldbörse gefunden hatte und auf den Finderlohn verzichtete. Wenn 3000 Einwohner aus Ashausen Geldbörsen finden würden, wären das…
Uns fehlen nun also nur noch die Verlierer.

zu Teil 10

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.